News

Die aktuellsten News im Überblick

Damen 2

 

Unentschieden im Spiel der Damen II gegen TTC St. Ilgen II

 

 

Am 26.11. hatte unsere zweite Damenmannschaft die Damen vom TTC Schwarz-Gold St. Ilgen II zu Gast. Wie erwartet war es kein einfaches Spiel. Die Gäste hatten sehr viel Glück. Schnell lag Viernheim mit 0 : 4 zurück. Doch dann kämpften sich die Damen wieder heran und konnten auf 3 : 4 verkürzen. Aufgrund einer sehr guten Leistung aller Damen ging die Begegnung mit einem Unentschieden aus. Dies war ein wichtiger Punkt, den die zweite Damenmannschaft erringen konnte.

 

Klarer Sieg der Damen II im Spiel gegen TTF Hemsbach

 

Am 27.11. traten die Damen der zweiten Damenmannschaft in Hemsbach gegen TTF Hemsbach an. Das Doppel ging leider unerwartet verloren. Doch dann gewannen unsere Damen ein Spiel nach dem Anderen. Nur Mechelke-Schwede und Winkenbach mussten jeweils eins von drei Spielen abgeben, während Metzger alle drei Einzel gewann, so dass die Begegnung am Ende verdient mit 7 : 3 für unsere Damen ausging.

 

So schlossen die Damen die Vorrunde mit einem Sieg ab. Mit 5 : 13 Punkten stehen sie zwar auf einem der letzten Plätze, aber sie gehen zuversichtlich in die Rückrunde. Der Klassenerhalt ist ein realistisches Ziel, das es zu erreichen gilt.

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

 

Die zweite Damenmannschaft um Mannschaftsführerin Astrid Ernst trat gestern zum Heimspiel gegen die Damen des TTC Wiesloch-Baiertal 2 an. Die Viernheimerinnen hatten große Hoffnung einen Sieg nach Hause holen zu können oder doch wenigstens ein Unentschieden. Es sollte alles anders kommen. Das Doppel von Mechelke-Schwede und Winkenbach wurde im fünften Satz für Viernheim entschieden, wovon die beiden ersten Sätze schon in die Verlängerung gingen. Durch den Sieg hatten die Viernheimerinnen noch Hoffnung, da die Gegnerinnen noch nicht mit dem neuen Plastikball spielen. Allerdings merkte man schnell, wie sie sich daran gewöhnten. Sauer verlor sehr unglücklich ihre zwei Spiele im fünften Satz. So mussten sich Mechelke-Schwede, Metzger, Winkenbach und Ernst in die ungeplante, deutliche Niederlage mit 1:9 fügen.

🏓04.11.18 Knappe Niederlage für 1. Herren im Derby🏓

 

Derby-Time in der Verbandsliga! Nachdem am letzten Spieltag die 1. Herrenmannschaft des TSV Amicitia Viernheims gegen Hockenheim die ersten zwei Zähler der Saison eingefahren haben, stand ein schweres Spiel gegen den Tabellenführer aus Weinheim-West an.

Bereits letztes Jahr lieferten sich beide Mannschaften einen tollen Fight um den Klassenerhalt. Nachdem die Weinheimer diese Saison personell aufgerüstet haben, stehen die Vorzeichen allerdings anders. Die Badener schielen nach dem Aufstieg in die Badenliga. Ziel der Viernheimer ist den vorzeitigen Klassenverbleib zu sichern. Die bisherigen Derbys haben gezeigt, dass alles möglich ist.

Diesen Eindruck haben bereits die zahlreich erschienen Fans der beiden Mannschaften in den Eingangsdoppel zu sehen bekommen.

 

Die Aufstellung im Überblick:

 

Viernheim: Winkenbach, Tröger, Maus, Beck, Czech und Maier

In den Doppel: D1 Tröger/Maus, D2 Winkenbach/Maier, D3 Beck/Czech

 

Weinheim-West: Stofleth, Fischer, Tadic, Ludigkeit, Reinig, Glebov

In den Doppel: D1 Stofleth/Ludigkeit, D2 Fischer/Glebov, D3 Tadic/Ludigkeit

 

Zunächst konnten sich die Viernheimer Tröger/Maus souverän in drei Sätzen gegen das gegnerische Doppel 2 Fischer/Glebov durchsetzen. Mehr Mühe hingegen hatte das Doppel 1 der Weinheimer Stofleth/Ludigkeit gegen Winkenbach/Maier, welche erst in vier Durchgängen gewinnen konnten. Deutlich enger verlief das Doppel 3 Beck/Czech gegen das bisher ungeschlagene Doppel Tadic/Reinig aus Weinheim. Diese Serie konnten die Viernheimer Beck/Czech im Entscheidungssatz brechen und mit ihrem Punktgewinn zur zwischenzeitlichen 2:1 Führung beitragen. Diese Führung mussten die Hessen nach zwei deutlichen Niederlagen durch Winkenbach und Tröger an die Weinheimer abgeben. Anders gestaltete sich das anschließende Duell Maus gegen Ludigkeit, was sich als Vorzeigespiel beider Mannschaften an diesem Tag zeigte: viele Emotionen, sehenswerte Ballwechsels und tobende Zuschauer, die ihre Mannschaft anfeuerten. Nach einem offenen Schlagabtausch beider Spieler musste der fünfte Satz die Entscheidung liefern. Bereits bei dem Spielstand von 6:10 aus Viernheimer Sicht schien der Punkt an die Badener zu gehen. Nichts desto trotz ließ sich Maus nicht unterkriegen und konnte mit sechs Punkten am Stück das hitzige Duell mit 12:10 für sich entscheiden. Bereits an dieser Stelle schien es ein offener Schlagabtausch zu werden. Der zwischenzeitliche Ausgleich von 3:3 sollte nicht lange Bestand haben nach dem Beck seinen Kontrahenten Tadic, der letzte Saison noch im vorderen Paarkreuz aufgeschlagen hat, glatt in drei Sätzen unterlag. Besser meisterte der Viernheimer Neuzugang Czech seine Aufgabe gegen Glebov und gewann 3:1. Im letzten Spiel der ersten Einzelrunde standen sich der Viernheimer Abwehrspieler Maier und der Weinheimer Reinig gegenüber. Nach einem sehr wechselnden Spielverlauf ging es wieder in den Entscheidungssatz. Nach einem guten Start für Maier musste dieser federn lassen und hatte bei dem Stand von 6:10 gleich vier Mätchbälle gegen sich. Mit einer beherzten Leistung wehrte Maier gleich drei Mätchbälle ab. Der vierten Ball blieb ihm verwehrt, sodass mit 11:9 der Satz und das Spiel an den Weinheimer Reinig ging – Zwischenstand: 4:5

Nach den beiden Niederlagen des vorderen Paarkreuzs der Hessen zu Beginn des Spiels hieß es Wiedergutmachung. Das Spiel der beiden Spitzenspieler Winkenbach und Stofleth versprach viel Spannung und sehenswerte Ballwechsel. Genau das hielt auch das Match der beiden Akteure. Nach unglaubliche Topspin-Rallys und offenen Schlagabtauschen musste wieder die Entscheidung im fünften Satz fallen. Nach gutem Start von Winkenbach nahm daraufhin Stofleth ein TimeOut. Genau dieses brachte Winkenbach außer Fassung, sodass der Weinheimer Spitzenspieler recht deutlich den Satz und damit auch das Spiel gewinnen konnte. Im Duell der beiden „2er“ schien zunächst sich auch ein harter Fight zwischen Tröger und dem Abwehrspieler Fischer abzuzeichnen. Mit einer kämpferischen Leistung behielt jedoch Tröger mit 3:1 die Oberhand – Zwischenstand 5:6. Das darauffolgende Spiel der extrovertierten Spieler Maus und Tadic versprach ein hitziges und lautes Duell zu werden. Die beiden Spieler behielten Recht und rissen sowohl mit hochklassigen Ballwechsel als auch lauten Anfeuerungen die Zuschauer in ihren Bann. Letztendlich musste diesmal dennoch Maus seinem Gegenspieler zum Spielgewinn gratulieren. Nicht weniger laut verlief das Spiel Beck gegen Ludigkeit ab. Trotz sehr wechselndem Spielverlauf lautete diesmal wie zuvor das Endergebnis 3:1 für Weinheim. Nun lag es an dem hinteren Paarkreuz sich mit zwei Einzelsiegen in das Schlussdoppel zu retten, um einem möglichen Punktgewinn zu spielen. Wie bereits in Runde 1 konnte Czech mit einem unspektakulären aber wichtigem 3:1 Erfolg auf 6:8 verkürzen. Mit dem Rücken zur Wand ging es für Maier in das letzte Einzel des Spiels. Trotz 0:2 Rückstands kämpfte sich der Viernheimer mit 11:5 zurück in das Spiel und verkürzte auf 1:2. Diesen Schwung konnte er zunächst in den nächsten Satz mitnehmen, musste sich aber nach einer Spielzeit von insgesamt 4 Stunden und 30 Minuten seinem Gegner zum Punktgewinn und 9:6 Sieg der Weinheimer gratulieren.

Schlechte Woche für Damen 2

 

Damen II unterliegen klar der SG Heidelberg-Neuenheim

Am 15.10.2018 hatten die Damen II die SG Heidelberg-Neuenheim zu Gast. Die Mädels aus Heidelberg sind alte Bekannte. Beide Mannschaften sind

letztes Jahr aufgestiegen und spielen auch dieses Jahr in der gleichen Verbandsspielklasse. Bereits letzte Saison war Heidelberg ein starker

Gegner. Und auch dieses Mal hatten unsere Damen keine Chance. Das Doppel Mechelke-Schwede/Metzger konnte zwar im 5. Satz gewonnen werden. Aber

alle anderen Spiele gingen klar an Heidelberg. Mechelke-Schwede, Metzger, Ernst und Herschel hatten keine Chance und mussten die

Überlegenheit der Gäste beim Endstand von 1 : 9 anerkennen. Jetzt hoffen die Damen II auf die Rückrunde und auch darauf, dass sie zeigen können,

was sie drauf haben. Vielleicht ist dann das Eine oder Andere gewonnene Spiel drin.

Am 20.10.2018 traten die Damen II in Mühlhausen gegen die SG

Dielheim/Mühlhausen an. Leider konnten die Damen nur geschwächt auftreten. Metzger - Punkt 2 - musste krankheitsbedingt kurzfristig

absagen. Und auch Winkenbach (Punkt 3) und Herschel (Punkt 5) standen nicht zur Verfügung. So spielten unsere Damen mit Mechelke-Schwede,

Ernst und Schwede. Dielheim/Mühlhausen ging schnell mit 3 : 0 in Führung. Daraufhin gewannen Mechelke-Schwede und Ernst und konnten zum 3 : 3 ausgleichen. Leider gingen dann drei Spiele in Folge verloren, so dass auch das letzte Spiel, das Mechelke-Schwede im 5. Satz nach einer

Aufholjagd noch mit 12 : 10 gewann, nichts mehr am endgültigen Stand von 6 : 4 änderte. In der Rückrunde sehen die Damen II aber gute Chancen,

die Begegnung gegen die SG Dielheim/Mühlhausen für sich zu entscheiden, wenn die Mannschaft in der eigenen Halle mit Vollbesetzung antritt.

Viernheimer Summer Challenge 2018🏓

 

Am 18.08.2018 spielten die Tischtennisdamen des TSV Amicitia Viernheim zum ersten Mal und die Herren zum sechsten Mal bei der eigens veranstalteten Summer Challenge mit. Die Aufgabe war klar: Trotz höchstwahrscheinlich sehr warmer Temperatur Tischtennis spielen, Spaß haben und einen Monat vor Rundenbeginn sehen, wie der Leistungsstand ist. Dabei hieß es im Vorfeld, gegnerische Mannschaften finden, die bereit waren mitzumachen. Dies stellte eine Herausforderung dar. Bei den Herren sagten die Oberligisten vom TTV Grün-Weiß Ettlingen und TTF Frankenthal e.V. zu, bei den Damen hatten zwei Vereine zugesagt, wovon einer ganz kurzfristig auf Grund von Krankheit wieder absagen musste. So wurde aus dem geplanten Vierer-Mannschaftsturnier ein Zweier-Mannschaftsturnier mit drei Mannschaften. Die Herren spielten als 6er-Mannschaft jeder gegen jeden.

 

Die drei Mannschaften, die die Summer Challenge der Damen austrugen, waren der TTC Reihen mit Verena Zöllner und Anna-Lena Jäger und unsere beiden Damenmannschaften TSV Amicitia I mit Gabi Baureis und Heike Reich und TSV Amicitia II mit Lisa Metzger und Luisa Herschel.

Es spielten je zwei Mannschaften gegeneinander maximal fünf Spiele, je Spielerin zwei Einzel und ein Doppel. Gewonnen hatte die Mannschaft, die zuerst 3 Spiele für sich entscheiden konnte.

Den Anfang der Spiele machten Zöllner und Jäger vom TTC Reihen gegen Metzger und Herschel von unserer 2. Damenmannschaft. Metzger und Herschel machten ihre Sache super, nur beim Doppel zogen sie den Kürzeren und verloren. So stand es zum Schluss für Herschel und Metzger 3:1.

Im Anschluss gab es eine vereinsinterne Begegnung. Es spielten Baureis und Reich gegen Metzger und Herschel. Hier war das schneller klar. Baureis und Reich machten mit einem 3:0 deutlich, wer hier die stärkere Mannschaft war.

Im letzte Spiel traten die Damen vom TTC Reihen gegen unsere 1. Damenmannschaft an. Auch hier dominierten Baureis und Reich das Spiel und gewannen klar 3:0.

 

Bei den Herren starteten wir als Gastgeber in der Aufstellung Winkenbach, Beck, Czech, Maier, Reinhardt und Cule. Marcel und Daniel passten, so dass Jürgen und Kristijan einspringen mussten. Unser erster Gegner waren die Tischtennisfreunde aus Frankenthal in der Aufstellung Langstein, Beranek, Kring, Blase, Nada und Simon. Punkt 1 bis 3 gehören zur Frankenthaler Oberligamannschaft und wurden durch die Pflazliga-Mannschaft ergänzt. In einem spannenden und sportlichen Duell setzte sich Frankenthal mit 10:6 durch.

Im zweiten Match spielte die unveränderte Viernheimer Mannschaft gegen den TTV Ettlingen. Angeführt durch die beiden Oberligisten Füllner und Fürst, gefolgt durch den Verbandsligisten Ebentheuer und den drei Verbandsklasse-Spielern Gau, Bauermeister und Nonnenmann gingen die Badener in ihr erstes Aufeinandertreffen. Das Spiel ging diesmal knapp mit 9:7 an uns. Wieder gab es spannende Spiele, die auf einem guten Niveau gespielt wurden – so dass auch die Zuschauer immer wieder applaudieren mussten!

Im letzten Spiel standen sich der TTV Ettlingen (unverändert) und die TTF Frankenthal (Roth und Engel für Blase und Simon) gegenüber. Diesmal ging die Partie etwas deutlicher aus und Ettlingen gewann mit 11:4, womit sich 2018 die Spieler des TTV Ettlingen den Titel geholt haben. Das letzte Spiel wurde um 18 Uhr ausgetragen und so schenkte man sich das Schlussdoppel. Wichtiger ist aber, dass alle Spieler gutes Tischtennis zeigen konnten. Peter Beranek meinte, dass er heute "billig" und auf guten Niveau sein Material testen konnte. Billig, weil er trotz dreier Niederlagen keine TTR-Punkte verlor. Andi Czech zeigte, dass er nach den vielen Trainingsessions mit Patrick und Daniel deutlich zugelegt hat und auf "seine alten Tage" noch ein hervorragendes Blockspiel besitzt – nicht zu Unrecht wurde er von Andreas Kring als "menschliche Wand" bezeichnet.

 

Zum Schluss können wir wieder festhalten, dass alle Spieler mit der Organisation und Verpfelgung sehr zufrieden waren. Das sollte Ansporn sein, dass auch 2019 die siebte Auflage der Summer Challange folgt und bei den Damen eine Wiederholung stattfindet.

 

Die Ergebnisse in Kürze:

Viernheim – Frankenthal 6:10

Winkenbach/Beck:Kring/Nada 2:3 / Czech/Reinhardt:Langstein/Beranek 1:3 / Maier/Cule : Blase/Simon 1:3 / Winkenbach:Beranek 3:1 / Beck:Langstein 1:3 / Czech:Blase 3:0 / Maier:Kring 1:3 / Reinhardt:Simon 2:3 / Cule:Nada 3:0 / Winkenbach:Langstein 0:3 / Beck:Beranek 0:3 / Czech:Kring 3:0 / Maier:Blase 1:3 / Reinhardt:Nada 3:1 / Cule:Simon 3:0 / Winkenbach/Beck : Langstein/Beranek 1:3

 

Viernheim – Ettlingen 9:7

Winkenbach/Beck:Fürst/Bauermeister 3:0 / Czech/Reinhardt:Füllner/Ebentheuer 3:1 / Maier/Cule : Gau/Nonnenmann 3:0 / Winkenbach:Fürst 2:3 / Beck:Füllner 1:3 / Czech:Gau 2:3 / Maier:Ebentheuer 3:1 / Reinhardt:Nonnenmann 3:1 / Cule:Bauermeister 3:1 / Winkenbach:Füllner 1:3 / Beck:Fürst 0:3 / Czech:Ebentheuer 3:0 / Maier:Gau 2:3 / Reinhardt:Bauermeister 3:2 / Cule:Nonnenmann 2:3 / Winkenbach/Beck : Füllner/Ebentheuer 3:1

 

Frankenthal – Ettlingen 4:11

Beranek/Roth:Ebentheuer/Bauermeister 3:1 / Langstein/Engel:Füllner/Fürst 0:3 / Kring/Nada : Gau/Nonnenmann 0:3 / Langstein:Fürst 2:3 / Beranek:Füllner 2:3 / Roth:Gau 3:1 / Kring:Ebentheuer 2:3 / Engel:Nonnenmann 3:2 / Nada:Bauermeister 0:3 / Langstein:Füllner 1:3 / Beranek:Fürst 1:3 / Roth:Ebentheuer 3:2 / Kring:Gau 0:3 / Engel:Bauermeister 0:3 / Nada:Nonnenmann 1:3

Information zur DSGVO

 

Die neue DSGVO (=EU-Datenschutzgrundverordnung) ist seit dem 25.05.2018 in Kraft getreten. Diese besagt, dass ohne dem Einverständnis keine namentlichen Nennungen oder Bilder mit Personen auf der Website öffentlich gemacht werden dürfen. Deswegen setzen wir nun auf die stillschweigende Zustimmung. Bei Einwänden ist eine Nachricht an den Webmaster zu tätigen.

Ansonsten zählt:

 

- Jeder gibt sein Einverständnis, dass er namentlich genannt oder markiert werden darf

 

- Es dürfen Bilder von Veranstaltungen des TSV Amicitia Viernheim, dem Training und Turnieren online gestellt werden. Beim Besuch der oben genannten Punkten geben die Besucher ihr Einverständnis ab, dass diese veröffentlicht werden dürfen

 

- Gezielt fotografierte Personen geben somit ihr Einverständnis ab, das der TSV Amicitia Viernheim die Bilder verwenden darf

 

- Bilder werden mit einer Quelle verwiesen

Herren 1 gewinnt Derby um den Klassenerhalt

 

Im letzten Verbandsspiel der Saison 2017/2018 traten die Viernheimer in Bestbesetzung gegen den TTV Weinheim-West an. Für den Gastgeber rückte der dauerverletzte Daniel Maus wieder in die Mannschaft und bildete mit Nico Dürrschmidt das mittlere Paarkreuz. Auf Seiten der Gäste stand die Nummer 2 Goran Tadic zwar in der Aufstellung, musste aber verletzungsbedingt seine Spiele abschenken. Im hinteren Paarkreuz der Badener gab es ein Wechsel: Nicola Thiel kam für Jan-Hendrik Kühni zum Einsatz.

 

Rund 80 Zuschauern verwandelten die Rudolf-Harbig-Halle in eine tosende Halle und bereiteten den Spielern eine atemberaubende Kulisse. Es wurde geklatscht, getrötet, getrommelt...

Jeder Zuschauer wurde an diesem Tag mit einen Freiverzehrgutschein am Verpflegungsstand belohnt.

 

Hochmotiviert gingen beide Mannschaften in die Eingangsdoppel. Durch das Abschenken des Doppel 2 der Gäste und der klaren 0:3 Niederlage des Viernheimers Doppel 2 rückte das Duell der 3er Doppel in den Fokus.

Lange Zeit schienen sich Beide zu egalisieren, ehe die Weinheimer sich knapp im Entscheidungssatz durchsetzen konnten.

 

Genauso schlecht ging es aus Gastgebersicht weiter nachdem Marcel Tröger schnell 0:2 gegen den Weinheimer Spitzenspieler Stofleth ins Hintertreffen geriet. Mit einem enormen Kraftakt und den Fans im Rücken ring Tröger seinen Gegner im 5. Satz nieder und stellte die zwischenzeitlichen 3:2 Führung her. Einen ähnlichen Verlauf durchlebte Dürrschmidt. Eine scheinbar komfortable 2:0 Führung gegen die Nummer 4 der Gäste, Dennis Ludigkeit, reichte letztendlich nicht aus. Diesmal behielt der Weinheimer mit 3:2 die Oberhand und glich zum 3:3 Zwischenstand aus. Daniel Maus hingegen ließ trotz langer Verletzungspause nichts anbrennen und gewann souverän gegen Jan Reinig. Überraschenderweise konnte das hintere Paarkreuz der Hessen nicht punkten. Mit einem 4:5 Rückstand ging es in die zweite Runde.

 

Wie auch in Runde 1 tat sich Stofleth zur Überraschung der vielen Zuschauer auch gegen Erik Winkenbach schwer und musste seinem Konkurrenten aus Viernheim zum Sieg gratulieren. Durch das Abschenken von Tadic gingen die Hessen mit 6:5 in Führung. Im Anschluss konnten sowohl Maus als auch Dürrschmidt ihre Einzel klar gewinnen und auf 8:4 erhöhen. Der letzte und entscheidende Punkt zum Sieg gestaltete sich schwieriger als gedacht. Nach der Niederlage von Stephan Maier gegen die gegnerische Nummer 5, Andreas Glebov, der als einziger Weinheim beide Einzel gewinnen konnte, lag es an Patrick Beck das Spiel zu beenden. Bis zum 2:0 schien das der Fall zu sein ehe Thiel auf 2:1 verkürzen konnte. Parallel zu Becks Spiel, verloren Winkenbach/Tröger in drei Durchgängen gegen Stofleth/Ludigkeit. Nun lagen alle Hoffnungen und Druck bei Beck das Spiel für sich zu entscheiden. In einem spannenden und offenen Schlagabtausch konnte Beck das bessere Ende für sich behaupten und den 9:6 Derbysieg perfekt machen.

 

Für die Südhessen heißt es nun abwarten und schauen was die Konkurenz aus Weinheim-West und Wöschbach in ihren letzten Spielen macht. Die Chancen zum direkten Klassenerhalt für die Viernheimer sind statistisch hoch, doch auch der direkte Abstieg ist rechnerisch noch möglich.

Voraussetzung für den direkten Klassenerhalt sind Niederlagen oder Punkteteilung der Konkurrenz in den verbleibenden zwei Spielen.

 

Das entscheidende Relegationnsspiel um den Klassenerhalt würde am 21.4 oder 22.4 in der Rudolf-Harbig-Halle in Viernheim stattfinden.

 

Ein großes Dankeschön gilt den zahlreichen Zuschauer und Helfer bei diesem grandiosen letzten Heimspiel.

 

Es war der Hammer!!

Silbermedaille für unseren Benedikt

 

Benedikt Müller hat bei den Deutschen Schüler-und Jugendmeisterschaften (U25) Tischtennis im Behindertensport in Brandenburg an der Havel am 24.3.2018 die Silbermedaille im Einzelwettbewerb WK 6/7 erspielt.

 

Wir gratulieren Dir herzlich für diese tolle Leistung.

Bronze im Teamwettbewerb für unseren Benedikt

 

Bei seinem ersten Weltranglistenturnier wurde für Benedikt Müller ein Traum wahr. Als Mitglied der deutschen Mannschaft spielte er im Trikot der Nationalmannschaft.

In Sint Niklaas (Belgien) starteten 125 Spieler aus 27 Ländern von 5 Kontinenten. Zu Beginn des Turniers standen die Neuklassifikationen im Mittelpunkt. Damit soll gewährlistet werden, dass eine gewisse Vergleichbarkeit zwischen Spielern mit Handicap herrscht. Spieler mit ähnlichen Voraussetzungen werden in einer Wettkampfklasse (WK) zusammengefasst. Insgesamt gibt es 11 Wettkampfklassen, bei denen generell gilt: Je niedriger die Klasse, desto größer der Einfluss der Behinderung auf das Spiel. WK 1-5 gilt für Rollstuhlfahrer, die Fußgänger befinden sich in WK 6-10 + AB (allgemeine Behinderung) und WK 11 spielen Menschen mit geistiger Behinderung. Dabei wurde Benedikt Müller in die WK 6 eingruppiert.

Bei den Einzelkonkurrenzen konnte er nach Siegen über Arguello Gracia (Costa Rica), Vercauteren (Belgien) und einer Niederlage gegen Karabardak (Großbritannien) ins Viertelfinale einziehen. Dort unterlag er dem Gewinner der Silbermedaille Perry (Großbritannien) in 3 Sätzen. Benedikt Müller ist mit seinem Abschneiden im Einzel zufrieden, brachte es ihm doch die Aufnahme in die Weltrangliste.

Beim Teamwettbewerb WK 6 konnten Tim Laue, Steffen Schäfer und Benedikt Müller nach einem Sieg über das Belgische Team in das Halbfinale einziehen. Auch wenn es dort leider nicht zu einem Sieg gegen Großbritannien reichte, freute sich das junge Team über die Bronzemedaille.

Am Ende holte die deutsche Mannschaft 3x Gold, 4x Silber und 7x Bronze.

Wir sind stolz auf Dich!

STERN DES SPORTS

 

Hier passt alles zusammen: der Verein, der Sport, die Sportler. Der TSV Amicitia hat in seinen Reihen nicht nur die blinde Triathletin Lena Dieter als herausragende Behindertensportlerin, sondern auch Benedikt Müller. Der Tischtennisspieler ist vollwertiges Mannschaftsmitglied seiner Abteilung und gleichzeitig ein Aushängeschild seines Vereins und dessen Engagements für Sportler mit Handicap. Hierfür ist der TSV Amicitia beim Regionalentscheid mit einem "Stern des Sports" ausgezeichnet worden (wir berichteten). Damit verbunden waren 750 Euro.

 

Begeisterung für Tischtennis

Benedikt Müller ist ein Aushängeschild seines Vereins, des TSV Amicitia. Der Verein wurde mit dem "Stern des Sports" ausgezeichnet.

Er spiele bereits in der zweiten Saison in der Jugendmannschaft, höher als es sein Alter eigentlich erfordere. Diese Auszeichnung bedeutet Benedikt viel - aber vor allem gelte sie dem TSV Amicitia, sagt er: "Es ist okay, kurz im Rampenlicht zu stehen, aber das ist eine Ehre für den Verein, nicht für mich. Ich freue mich, dass ich so etwas an Unterstützung zurückgeben kann von dem, was der Verein und vor allem meine Mannschaftskollegen für mich gemacht haben" - starke Worte für einen Jungen, der im August seinen 14. Geburtstag gefeiert hat.

Manchmal Fragen zur Krankheit

Benedikt Müller ist mit einem Handicap geboren worden, das sich im Fachjargon "beinbetonte bilaterale Cerebralparese" nennt. Das heißt, dass er unter anderem Lähmungserscheinungen in den Beinen hat. Der junge Sportler trägt nachts sogenannte Lagerungsschienen und beim Training eine spezielle Bandage für die Hüfte und Oberschenkel. Fragen zu seiner Krankheit beantwortet der Achtklässler ganz offen.

"Tischtennis ist sein Leben, dafür geht fast seine gesamte Freizeit drauf", erzählt seine Mutter Heike Müller. Während der Fahrten zu Turnieren und Trainingslagern in ganz Deutschland bereite sich ihr Sohn auf Klassenarbeiten vor. Drei- bis viermal die Woche trainiert er in der Halle des TSV Amicitia. Darüber hinaus muss Benedikt bereits jeden Morgen Übungen absolvieren, die seine Muskulatur lockern, kräftigen und die Koordination verbessern und zum Physiotherapeuten.

Tischtennis als Sportart hat ihn schon lange fasziniert und er habe oft mit seinem Opa auf einer Steinplatte Bälle gespielt, berichtet Benedikt. "Man muss sehr konzentriert sein - wer sich nicht fokussieren kann, hat in diesem Sport keinen Erfolg", weiß er. Tischtennis fordere seine Reflexe und ihm gefalle die Mischung zwischen Teamgeist in der Mannschaft und einem gewissen Egoismus bei den Einzelspielen.

Der stellvertretende Tischtennis-Abteilungsleiter, Steffen Nägele, erklärt, dass Benedikt von Beginn an Begeisterung und Ehrgeiz sowohl im Training als auch bei den Spielen ausgestrahlt habe - auch wenn es mal nicht so gut lief.

Beim Einzeltraining spielt Nägele während unseres Besuchs seinem Schützling zum Aufwärmen einfache Konterbälle entgegen, dann Topspins und andere Spezialkniffe. Der TSV Amicitia habe großes Interesse daran, dass seine Sportler sowohl im Regel- als auch im Behindertensport für ihren Verein antreten können, sagt Nägele. Daher gibt seit 2010 eine Behindertensportabteilung, die Mitglied im Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (HBRS) ist. Der Spielbetrieb in Viernheim ist aufgrund der geografischen Lage aber mit dem Badischen Tischtennisverband organisiert.

Zusätzliche Trainingsstunden

Zum 1. Januar dieses Jahres ist Benedikt in die Jugendnationalmannschaft, den C-Kader, des paralympischen Teams berufen worden. Um ihren jungen Spieler optimal unterstützen zu können, sind die Verantwortlichen und Jugendtrainer in Kontakt mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Da das Training in einem Sportstützpunkt wegen der Entfernung nicht möglich ist, erbringt der Verein aus eigener Kraft und unterstützend die notwendigen Einheiten: So gibt beispielsweise Jannik Brand, ein Spieler der Herrenmannschaft, Einzeltrainingsstunden.

Die Bewerbung um einen "Stern des Sports" sei ein Testballon gewesen und die finanzielle Förderung willkommen für die zusätzlichen Ausgaben. Der TSV Amicitia hat 2400 Mitglieder - 150 in der Tischtennisabteilung - und hofft, über die Region hinaus mit seinem Engagement für die Inklusion Beachtung zu finden. Damit könnte der Behindertensport stärker in die Öffentlichkeit gebracht werden und Kindern sowie Jugendlichen Mut gemacht werden, sich einem Sportverein anzuschließen. Auch wenn sie nicht gleich - wie Benedikt Müller - eine Teilnahme an den Paralympics anstreben.

Viernheimer Summer Challenge 2017

 

Challenge passed. Wir bedanken uns beim TTC Heppenheim und TTV Edenkoben für die Teilnahme an unser diesjährigen Summer Challenge. Für Euch haben wir noch eine kleine Galarie zusammengestellt.

Versöhnlicher Rundenabschluss für Herren 1

 

Nach einer holprigen Saison 2015/2016, in der unsere Jungs erst in der Relegation den Ligaverbleib gesichert haben, sollte diesmal die Mission „Klassenerhalt“ möglichst früh erreicht werden. In der Aufstellung Marcel, Daniel, Erik, Tobias, Christian und Patrick versprach man sich den ein oder anderen vermeintlich stärkeren Gegner zu ärgern. Bereits nach dem ersten Saisonspiel stand der berufsbedingten Ausfall von Tobias fest. Mit tatkräftiger Unterstützung von Jannik, Kristijan und Stephan punkteten die Jungs sicher gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegsrennen. Das vordere Paarkreuz liefert mit einer ausgeglichenen Bilanz (Marcel 10:8; Daniel: 9:9) eine starke Leistung gegen die Spitzenspieler der Liga ab. Eher wechselhaft präsentierte sich das mittlere Paarkreuz (Erik: 13:4; Christian 1:13). Neben der „Bank“ Erik zeigte Christian, der durch den Ausfall von Tobi in die Mitte rutschte, dass er trotz der deutlichen Bilanz mithalten kann. Ebenso wichtig trug das hintere Paarkreuz (Patrick: 8:6; Stephan: 3:1) spielentscheidende Punkte bei. Nach einem starken Unentschieden gegen Karlsdorf und einem 9:5 Heimsieg gegen Oberacker überwinterten unsere Jungs mit einem ausgeglichenen Punktekonto (9:9) auf dem sechsten Rang. Ein Platz in der oberen Tabellenhälfte schien zum Greifen nah.

 

Es kam aber alles anders und die Rückrunde versprach nicht das was sie sollte. Neben den unzähligen Krankheiten schwächte der verletzungsbedingte Ausfall von Daniel, der nur zwei Verbandsspiele bestreiten konnte, die Mannschaft nochmals. Insbesondere beim enorm wichtigen Spiel gegen den direkten Abstiegskandidaten aus Heidelberg konnte er zwei wertvolle Einzel beitragen, die zum ersten Punktgewinn in der Rückrunde führten und zeigte die Wichtigkeit für die Mannschaft. Für ihn rückte Jürgen aus der 2. Herren in das Team nach und formte mit Stephan das neue hintere Paarkreuz. Bis zum letzten und entscheidenden Verbandsspiel konnten unsere Jungs lediglich einen Zähler auf ihr Habenkonto verbuchen,

obwohl sie gegen den Tabellenzweiten aus Oftersheim aufopferungsvoll kämpften und kurz vor der Sensation standen, letztendlich aber mit 7:9 ihrem Gegner zum Sieg gratulieren mussten. Die Situation vor dem letzten Spieltag konnte kaum schwieriger sein: Tabellenplatz neun, der gleichzeitig den direkten Abstieg bedeuten würde. Bis zum „rettenden Ufer“ war es zwar nur ein Punkt, dennoch mussten unsere Jungs gegen den Tabellenletzten aus Söllingen,

gegen den man vor Jahren in der Relegation um den Aufstieg in der Verbandsliga nur knapp die Oberhand behielt, gewinnen und auf Niederlagen der Konkurrenz (Heidelberg, Oberacker und Ettlingen) hoffen. Hochmotiviert gingen unsere Jungs an das Werk und wurden gleich in den Doppeln belohnt. Mit einem 3:1 Erfolg von Marcel/Erik und einem starken 3:0 von Christian/Stephan führten die Viernheimer erstmals 2:1 nach den Doppeln. Diese Führung sollte auch bis zum Ende nicht wieder hergegeben werden. Nach knapp 3 Stunden Spielzeit stand der deutliche 9:2 Erfolg zu Buche. Was dieser Sieg letztendlich bedeutete, zeigte sich erst nach langer Warterei. Die Niederlagen der drei direkten Konkurrenten sicherten Marcel, Erik, Daniel, Patrick, Christian, Stephan und Jürgen ein weiteres Jahr in der Verbandsliga. Diese Leistung wussten unsere Jungs bis in die frühen Morgenstunden zu feiern 

 

An dieser Stelle möchte sich die 1. Mannschaft und der Verein bei allen Sponsoren, Fans und Freunde bedanken und hoffen bald wieder in der Halle begrüßen zu dürfen.

Damen holen Punkt in St. Ilgen

 

TTC SG St. Ilgen - TSV Amicitia Viernheim 7:7

Die TSV Damen gingen beim TTC St. Ilgen mit 2:0 in Führung, denn sowohl Hartl/König als auch Baureis /Reich konnten ihr Doppel gewinnen.

Im vorderen Paarkreuz verliefen die ersten beide Spiele ausgeglichen, denn während König gegen Sauerborn unterlag, konnte Hartl gegen Freund gewinnen, so dass es 3:1 stand.

Genau das passierte im hinteren Paarkreuz auch, Reich siegte gegen Grulich und Baureis unterlag gegen Ohlhauser, somit hieß es 4:2.

Die nächsten beiden Spiele gingen an die Heimmannschaft, was zum 4:4 führte.

Für das 5:4 sorgte Baureis mit ihrem Sieg gegen Grulich. Es folgte der erneute Ausgleich zum Zwischenstand von 5:5.

Danach siegte Hartl gegen Grulich zum 6:5 und es St. Ilgen glich umgehend wieder aus.

Auch das nächste Spiel ging an St. Ilgen, so dass es nun 6:7 hieß.

Im entscheidenden Spiel behielt König die Nerven und konnte gegen Ohlhauser gewinnen und für den 7:7 Endstand sorgen.

Die Damen liegen zur Zeit mit 8:10 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz in der Verbandsklasse Nord.

Am 02.10.2016 spielte die zweite Damenmannschaft gegen den TV Brühl 2. Für die Viernheimerinnen traten Winkenbach, Ernst, Herschel und Schwede an. Im Doppel spielten Winkenbach und Mechelke-Schwede gegen Werner und Elsäßer. Das Doppel konnte sich mit 3:1 Sätzen gut behaupten. Herschel spielte gegen Vaganova. Die Sätze fielen jeweils knapp aus für Herschel, sie schaffte es aber nicht das Spiel für sich zu entscheiden. Winkenbach spielte gegen Elsäßer. Das Spiel war mit fünf Sätzen hart umkämpft aber schließlich landete der Punkt doch auf der Viernheimer Seite. Ernst spielte gegen Werner. Sie spielte vier Sätze um den Punkt dann an die Brühlerinnen abzugeben. Schwede spielte gegen Elsäßer auch vier Sätze, aber auch hier ging der Punkt an die Gegnerinnen. Das nächste Spiel entschied Winkenbach gegen Werner in drei Sätzen klar für sich. Bei dem Spiel Schwede gegen Vaganova ging der Punkt ebenso an die Brühlerinnen. Das zweite Spiel von Ernst fing sehr hoffnungsvoll an. Sie führte mit zwei Sätzen. Leider verlor sie dann verletzungsbedingt in fünf Sätzen. Den letzten Punkt holte Winkenbach gegen Vaganova für die Viernheimerinnen. Herschel gab das letzte Spiel an Werner ab. Der Schlussstand hieß dann 6:4 für die Brühlerinnen. Insgesamt wäre mehr drin gewesen aber die Rückrunde kommt!

 

Die zweite Damenmannschaft spielte am 12.09.16 gegen die Damen vom SV 02

Altneudorf. Für die Viernheimerinnen spielten Winkenbach,

Mechelke-Schwede, Ernst und Herschel. Im Doppel konnten

Winkenbach/Mechelke-Schwede zwar einen fünften Satz erreichen verloren

ihn jedoch knapp an die Gegnerinnen. Die weiteren Spiele gingen recht

klar für die Viernheimerinnen aus. Nur das letzte Spiel von Ernst war

nicht nach Hause zu bringen. Mit dem Schlussergebnis von 8:2 für die

Viernheimer Damen war das Einstiegsspiel jedoch gut gelungen.

 

Viernheimer Ballkünstler überzeugen

Viernheim. "Die ersten beiden Tage waren sehr zufriedenstellend. Mit dem Sonntag bin ich nicht ganz zufrieden", so die Bilanz von Abteilungsvorstand Elmar Graefen. Es war das vierte Mal, dass die Tischtennisabteilung des TSV Amicitia Viernheim zum Daniel-Morsch-Turnier in die Rudolf-Harbig-Halle eingeladen hatte. Insgesamt 264 Teilnehmer machten bei den Wettbewerben in Viernheim mit und flogen dabei zum Teil rund um den Globus. Die weiteste Anreise hatte Antonia Zuniga, die aus dem südamerikanischen Chile anreiste und in der höchsten Damenklasse den zweiten Platz belegte.

 

Während am Freitag Vorjahressieger Holger Weidenauer die höchste Seniorenklasse erneut für sich entscheiden konnte, standen die Sieger der A-Klasse bei den Herren am Samstag fast schon vorher fest. Es hätte zumindest eine riesige Überraschung geben müssen, so die einhellige Meinung vor Turnierbeginn, wenn sich das Halbfinals nicht aus Spielern der Drittliga-Mannschaft des TTC Weinheim zusammensetzen würden.

 

Die Überraschung blieb aus, und so standen am Ende mit Björn Baum, Tom Eise, Bojan Crepulja und Filip Cipin die Favoriten auf dem Treppchen. In einem hochklassigen Finale setzte sich Cipin gegen Crepulja durch und konnte anschließend die Siegprämie für sich beanspruchen.

 

Aus Viernheimer Sicht war der zweite Turniertag der erfolgreichste: Maria König konnte zwar ihren Titel in der Damen-A-Konkurrenz nicht verteidigen, landete aber auf dem dritten Platz. Auf dem Treppchen im Herren-B-Wettbewerb war der TSV Amicitia stark vertreten. Allen voran überraschte Jannik Brand. Der junge Bezirksliga-Spieler schaffte im Einzel den zweiten Platz und im Doppel gemeinsam mit Abwehrspezialist Stephan Maier sogar den Sieg über die Vereinskollegen Cule/Alm.

Stuttgarter Erfolg

 

Auch am Sonntag gingen die Erfolge der Viernheimer zunächst weiter. Doch während Felix Winkenbach und Oliver Grammig noch das 2er-Mannschaftsturnier der D-Klasse gewinnen konnten, mussten Erik Winkenbach und Daniel Maus sich in der höchsten Spielklasse im Finale Happek/Cheaib (beide DJK Sportbund Stuttgart) geschlagen geben. "Die waren einfach zwei, drei Klassen zu stark", sagte Maus, der mit dem zweiten Platz ebenso wie Partner Winkenbach zufrieden war.

 

Kaum war der letzte Ball gespielt, begannen bereits die Planung für 2017. "Aufgrund der nicht zufriedenstellenden Teilnehmerzahl überlegen wir, jeder Mannschaft mehr Spiele zu geben", stellte Gaefen eine Änderung in Aussicht. tobi

© Südhessen Morgen, Dienstag, 30.08.2016

Badenliga ist für die Südhessen eine ganze Spielklasse zu hoch

Viernheim. Der Tischtennis-Verbandsligist TSV Amicita Viernheim veranstaltete jetzt zum allerersten Mal ein Vorbereitungsturnier - mit Erfolg. Die Doppel testen, Spielpraxis sammeln, in den Wettkampfmodus finden.

Das Turnier in der Rudolf-Harbig-Halle diente allen teilnehmenden Mannschaften als Saisonvorbereitung. Dabei folgten der Einladung Viernheims zwei Hochkaräter: Die Badenliga-Teams des TTC Weinheim und der TTSF Hohberg.

 

Ständig Gastspieler im Training

 

"Wir haben regelmäßig Gastspieler im Training, mit denen wir ein gutes Verhältnis pflegen", erklärte Kapitän Daniel Maus das Zustandekommen des Turniers.

 

Dabei lief im Vorfeld nicht alles rund. Ursprünglich waren vier Teams geplant, allerdings machte die Urlaubszeit der Idee einen Strich durch die Rechnung. Eine Mannschaft sagte kurzfristig komplett ab, bei Hohberg und den Viernheimern gab es Verletzungsprobleme.

 

Mit Spitzenspieler Marcel Tröger und Patrick Beck musste der TSV Amicitia Viernheim gleich auf zwei Stammspieler verzichten.

 

Die Noppenspezialisten Stephan Maier und Kristijan Cule aus der zweiten Mannschaft rutschten auf und zeigten, dass die Viernheimer auch mit Ausfällen diese Saison konkurrenzfähig bleiben werden. "Uns war von Anfang an klar, dass unsere Gäste eine ganze Klasse stärker sind als wir", so Maus in Hinblick auf die Ergebnisse. Nachdem das Match gegen Weinheim nur knapp verloren wurde, setzte es gegen Hohberg eine deutliche Niederlage.

 

"Das ist nicht schlimm. Wir brauchen solche Testspiele in der Vorbereitung. Jetzt wissen wir, wo wir stehen und was wir noch verbessern müssen", zeigte sich die etatmäßige Nummer zwei Maus trotz der Niederlagen zufrieden. Verbessern möchte sich die Amicitia vor allem im Gegensatz zur letzten Saison, in der der Klassenerhalt erst in der Relegation geschafft wurde.

 

Klassenerhalt als Ziel

 

"Natürlich ist der Klassenerhalt auch dieses Jahr unser Ziel. Wir wollen es aber frühzeitig schaffen. Die letzte Saison hat uns und unsere Zuschauer einige Nerven gekostet", grinste Maus. Bis zum Saisonbeginn hat die erste Herrenmannschaft noch etwas über einen Monat Zeit.

 

Dann geht es Anfang Oktober zum Auftakt gegen Vizemeister Eggenstein. Vorher steht aber noch das etablierte Daniel-Morsch-Turnier am kommenden Wochenende in Viernheim an. Es wird der nächste Härtetest für den Viernheimer Verbandsligisten. tobi

© Südhessen Morgen, Mittwoch, 24.08.2016

Bis zum letzten Spieltag stand der Relegationsplatz für den TSV Amicitia Viernheim auf der Kippe. Lediglich das bessere Spielverhältnis hatte die Mannschaft vor dem direkten Abstieg aus der Verbandsliga gerettet und die Hoffnung auf den überraschenden Klassenerhalt am Leben erhalten. Am vergangenen Wochenende fanden die entscheidenden Relegationsspiele statt und die Viernheimer gingen nach langer Zeit mal wieder als Favoriten in eine Partie. Im Halbfinale der Zweitplatzierten aus den Verbandsklassen setzte sich die dritte Auswahl des TTC Weinheim am Samstagabend mit 9:6 gegen die TG Söllingen durch. Tags darauf zu früher Stunde erwartete die Amicitia also die Weinheimer zum entscheidenden Rhein-Neckar-Derby um die Verbandsliga-Zugehörigkeit.

In der gut gefüllten Rudolf-Harbig-Halle gelang dem TTC allerdings gleich zu Beginn ein überraschender 3:1-Erfolg über das Viernheimer Spitzendoppel Tröger/Becker. Nachdem auch das zweite Doppel an die Gäste ging, kämpften sich Winkenbach/Beck in einem eher durchwachsenen Auftritt zum ersten Punkt für den TSV. In den anschließenden Einzeln konnten die Gastgeber dann aber ihrer Favoritenrolle gerecht werden. Während das vordere Paarkreuz mit Marcel Tröger und Daniel Maus deutliche 3:0-Erfolge herausspielten, wollte das mittlere Paarkreuz in nichts nachstehen und zog mit ebenfalls zwei Dreisatz-Siegen nach. Vor Allem im Hinblick auf ein mögliches Unentschieden (das Satzverhältnis wäre in diesem Falle entscheidend), waren die klaren Ergebnisse enorm wichtig.

Die ersten Rückschläge musste das hintere Paarkreuz hinnehmen: Dabei hatte Patrick Beck gegen seinen erfahrenen Gegner kaum eine Chance, während Christian Schwalbe mit einer 2:0-Führung schon wie der sichere Sieger aussah, am Ende aber nach 9:11 im fünften Satz ebenfalls zum Sieg gratulieren musste. Nachdem daraufhin auch noch Tröger unerwarteterweise das gleiche Schicksal gegen den Weinheimer Teenager erleiden musste und der TTC zum 5:5 ausgleichen konnte, begann auch wieder das große Zittern für die Zuschauer. Im Anschluss konnte Maus allerdings seine gute Form bestätigen und das zweite Einzel – genauso wie Winkenbach – auch im Entscheidungssatz für sich entscheiden. Beim Stand von 7:5 rappelte sich Becker nach misslungenem erstem Satz auf und sicherte seiner Mannschaft das Unentschieden. Wer in der Halle die Sätze mitgezählt hatte, wusste, was das für den TSV bedeutete; Beck steigerte sich jedoch nochmal und ließ mit seinem Sieg erst gar keinen Gedanken an ein mögliches Unentschieden aufkommen.

Mit einem nervenaufreibenden aber auch leistungsgerechtem 9:5 können die Jungs des TSV Amicitia Viernheim also auch für die kommende Verbandsliga-Saison planen und dürfen auf die vergangene Runde stolz sein

Auch die zweite Mannschaft konnte sich erst am vorletzten Spieltag den Relegationsplatz um den Verbleib in der Bezirksliga Nord sichern und musste somit am Wochenende ebenfalls um den Klassenerhalt kämpfen. Im Halbfinale hatte sich der LSV Ladenburg in einem spannenden Match überraschenderweise mit 9:6 durchgesetzt. Auch hier nahmen die Viernheimer wieder die Favoritenrolle ein und gingen mit einer entsprechend starken Aufstellung an die Tische.

In den Doppeln spielte man sich auch gleich eine komfortable 3:0-Führung heraus; dabei zeigten Reinhardt/Maier allerdings Nerven und setzten sich in einer Nervenschlacht erst im Entscheidungssatz mit 12:10 durch. Nachdem Christian Schwalbe im Anschluss souverän zum 4:0 erhöhte, konnte der LSV durch ihren Spitzenspieler zum ersten Mal Punkten. Das folgende Spiel von Jürgen Reinhardt sollte an Spannung nicht zu überbieten sein: Nach 0:2-Rückstand und Matchbällen im fünften Satz gegen sich, konnte der „Vernemer“ die Partie noch drehen und holte einen wichtigen Sieg. Nachdem Manuel Hilkert und Stephan Maier ebenfalls punkteten und auf 7:1 erhöhten, waren auch die letzten Zweifel verflogen. Im Duell der jeweiligen Punkt Eins zeigte Schwalbe nochmal eine starke Leistung und gab an diesem Tag keinen Satz ab. Den entscheidenden Punkt zum schlussendlich souveränen 9:3, das gleichzeitig den Klassenerhalt bedeutete, lieferte Reinhardt in erneut fünf Sätzen. Somit ist für die Amicitia auch ein weiteres Jahr in der Bezirksliga Nord gesichert.

Auch Herren 3 ist vorzeitig Meister

Mit einem 9:0 Sieg gegen den TV Brühl sicherte sich die 3. Mannschaft die Meisterschaft und steigt in die Bezirksklasse auf

Herren 4. ist vorzeitig Meister

Mit einem spannenden 9:6 Sieg gegen den DJK Wallstadt II sicherte sich die 4. Herrenmannschaft bereits 3 Spieltage vor Rückrundenende die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Kreisliga 1.

Get in touch:

Copyright @ All Rights Reserved.